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13. September 2019 | FPÖ, Parlament, Wahlen

Unser Spitzenkandidat im Wahlkreis Wien-Nord (21. und 22. Bezirk.

NAbg. Dr. Martin Graf

Dr. Martin Graf: geboren 11. Mai 1960, verheiratet, 3 Kinder (erwachsen)

 

Donaustadt ist seit meiner Geburt mein Heimatbezirk und hat sich in den letzten 5 Jahrzehnten enorm verändert. Vor 60 Jahren hatten wir 56.000 Einwohner nun steuern wir auf 200.000 zu. Nichtsdestotrotz ist es gelungen die Lebensqualität in weiten Bereichen zu erhalten. Die Infrastruktur konnte jedoch in manchen Bereichen beim Wachstum nicht mithalten (Planungsfehler der Stadtentwickler unter der Führung der SPÖ). Es gibt nach wie vor zu wenige weiterführende Schulen im Bezirk, sodass bereits viele Schüler zum Pendeln gezwungen sind. Besonders im Bereich des öffentlichen und Individualverkehres gibt es erhebliche Defizite die rasch behoben werden müssen (Stichwort: Verkehrslawine). Eine Schande ist es, dass es immer noch kein lückenloses öffentliches Kanalnetz im Bezirk gibt.

 

Stolz bin ich, dass es in den 90er Jahren den Freiheitlichen im Bezirk gelungen ist den politischen Druck zu entfachen, der zu einer echten Sanierung der Alten Donau geführt hat, welche jahrelang zu einer Kloake verkommen ist. Ebenso dass durch den Einsatz der FPÖ die Berufsschule für Gärtner und Floristen am zentralen Standort in Kagran erhalten werden konnte und den SPÖ Absiedlungsplänen eine Abfuhr erteilt wurde.

 

Die Arbeit in der letzten Regierung kann aus Sicht der FPÖ jedenfalls als erfolgreich angesehen werden. Wesentliche Themen wie unter anderem steuerliche Familienförderung, Zusammenlegung der Sozialversicherungsanstalten, restriktive Zuwanderungspolitik und Schluss mit der Schuldenpolitik konnten umgesetzt werden.

 

Themen wie Stärkung der direkte Demokratie, ORF Reform, Steuerreform (mehr Netto vom Brutto), Abschaffung der kalten Progression und Senkung der Lohnnebenkosten stehen noch aus und müssen rasch umgesetzt werden. Ebenso muss dem Tierschutz mehr Aufmerksamkeit zuteil werden. Dem politischen Islam sowie der unkontrollierten Zuwanderung und dem Sozialmißbrauch ist ungebremst weiter der Kampf anzusagen. Letztlich müssen wir einem EU Zentralismus und einer überbordenden Globalisierung im Sinne des Heimat- und Umweltschutzes den Kampf ansagen.

 

Ich bin davon überzeugt, dass nur mit einer starken FPÖ in der nächsten Legislaturperiode, ob in Regierung oder Opposition, diese Themen die den Menschen unter den Nägeln brennen angegangen werden. Insofern gibt es keine Alternative zur FPÖ!

 

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