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11. Februar 2020

Nepp: SPÖ verantwortet skandalöse Zustände auf Kinder-Intensivstationen

Ludwig wirft rot-grünen Vereinen zig Millionen in den Rachen, aber spart bei der Gesundheit von schwer kranken kleinen Kindern

Schockiert zeigt sich der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann, Vizebürgermeister Dominik Nepp, über die skandalösen Zustände in den Kinder-Intensivstationen in Wien. Laut einem Bericht der Tageszeitung Österreich mussten schwer kranke Kinder aufgrund eines Bettennotstandes von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden. „Es ist ein Armutszeugnis für eine bald zwei Millionen Stadt, dass nur zwei Kinderintensivstationen zur Verfügung stehen. Dieser Missstand ist die Folge der Streichung von Ausbildungsplätzen durch die SPÖ und die rote Führung des Krankenanstaltenverbundes“, kritisiert Nepp.

Der Wiener FPÖ-Chef wirft SPÖ-Bürgermeister Ludwig und SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker in dieser Frage „völliges Versagen“ vor. „Während den rot-grünen Vereinen mit ihren Politgünstlingen zig Millionen Euro an Wiener Steuergeld pro Jahr in den Rachen geworfen werden, wird bei der Gesundheit von Kindern, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen, eingespart.“

Nepp fordert von der rot-grünen Stadtregierung und dem KAV einen sofortigen Ausbau der Kinder-Intensivplätze sowie eine Personalaufstockung. „Die Gesundheit und das Leben von Kindern muss in Wien oberste Priorität haben.“

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