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07. Oktober 2020

Mahdalik: Schon wieder linksextremer Vandalenakt auf Donaustädter FPÖ-Büro

FPÖ erwartet sich Distanzierung aller Parteien von linksextremen Zerstörungsakten

In der Nacht auf heute ist das Donaustädter FPÖ-Büro von linksextremen Vandalen heimgesucht und schwer beschädigt worden. Der gf. Donaustädter FPÖ-Bezirksparteiobmann und Klubobmann im Wiener Rathaus, Toni Mahdalik, erwartet sich nun eine Distanzierung aller Parteien im 22. Bezirk von derartigen Aktionen. „ÖVP-Innenminister Nehammer - der mit dem grimmigen Kamerablick - hat bei der illegalen Besetzung des Michaelerplatzes oder der illegalen Blockade der Friedrichstraße inklusive Megastau viel zu lange weggeschaut. Bei der ebenfalls illegalen Besetzung und Devastierung des Lueger-Denkmals fährt er ebenso den üblichen ÖVP-Kuschelkurs. Durch so viel türkise Untätigkeit bzw. Feigheit fühlt sich das linksextreme G’sindl natürlich im Aufwind und legt entsprechend nach“, ist Mahdalik erbost.

Bisher hatten es demokratiefeindliche Linksextreme wenigstens dabei belassen, Schaukästen einzutreten oder Kritzeleien an der Hauswand zu hinterlassen. „Diesmal ist die Zerstörung aber wesentlich umfangreicher und kostspieliger. Wir haben natürlich Anzeige erstattet“, so Mahdalik und erinnert, dass erst heute ein Afghane, der die FPÖ-Parteizentrale in NÖ in Brand setzen wollte, zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden ist. „Wir werden alles daran setzen, auch diese feigen Täter ausfindig zu machen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen“, so Mahdalik abschließend.

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