„Die zunehmende Jugendkriminalität in Döbling ist die direkte Folge einer gescheiterten Migrationspolitik. Bürgermeister Ludwig hat die Probleme nach Wien geholt und verweigert bis heute jede Einsicht“, erklärt der gf. FPÖ-Döbling Bezirksparteiobmann LAbg. Klemens Resch.
Scharfe Kritik übt Resch auch an Innenminister Karner: „Während die Bevölkerung unter Gewalt und Unsicherheit leidet, leugnet das Innenministerium in der Beantwortung einer schriftlichen parlamentarischen Anfrage sogar die Existenz einer Döblinger Jugendbande. Wer Probleme nicht anerkennt, wird sie niemals lösen.“
Die FPÖ fordert einen radikalen Kurswechsel: mehr Polizei auf Wiens Straßen, die Absenkung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre, die Abschiebung auch jugendlicher ausländischer Straftäter, Erziehungs- und Disziplinierungscamps für Intensivtäter sowie die Streichung von Sozialleistungen und die Überprüfung des Aufenthaltsrechts von Familien straffällig gewordener Jugendlicher.
„Ludwig und Karner haben versagt. Die Wiener dürfen nicht länger die Folgen dieser Politik ausbaden“, so Resch.