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14. September 2018

ÖMR-Wansch: Wann bekennt sich Ludwig zur Verantwortung bei Sozialwohnungs-Spekulation?

Wien (OTS) - "Was muss noch ans Tageslicht kommen, bis SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal endlich die Rückabwicklung einleiten?", kommentiert der Vorstandsvorsitzende des 'Österreichischen Mieterschutzringes -Wien', LAbg. Alfred Wansch, einen aktuellen Artikel des 'Kurier' zur Causa WBV-GFW.

"Dass Michael Tojner für die jüngere Vergangenheit in den Bereich des wirtschaftlichen Eigentümers der früheren Großmutter der WBV-GFW gerückt wird, muss Anlass zum Handeln geben", fordert Wansch. "Dieser Deal wird immer nebuloser. Die Wiener SPÖ ist dabei, jedwede Glaubwürdigkeit in wohnpolitischen Fragen zu verlieren", setzt Wansch nach. "Ich frage mich, warum Bundesgesetze nicht angewendet werden. Schließlich geben auch die mittlerweile unzähligen Expertisen der Revision, des Wirtschaftsministeriums und der Finanz eine einhellige Richtung vor", verweist Wansch auf Aktenberge zu der Causa um die ehemalige WBV-GÖD.

"Michael Ludwig offenbart ein wahres Gesicht: Der soziale Wohnbau wird dem Neoliberalismus ausgeliefert. Wann bekennt sich Michael Ludwig endlich zu seiner Verantwortung für die Spekulation mit tausenden Sozialwohnungen?", schließt Wansch. (Schluss) akra

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