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09. Jänner 2020

Nepp: Während Grippe Hochsaison schließt SPÖ-Hacker die Kinderstation im KH Nord

FPÖ verlangt Öffnung ab 8. Jänner – kranke Kinder müssen kompetent und rasch medizinisch versorgt werden

Bildquelle Pixabay (FPÖ Wien)

Der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann, Vizebürgermeister Dominik Nepp, zeigt sich empört über die Schließung der Kinderstation im KH Nord. „Dass die gesamte Kinderabteilung während der Grippe Hochsaison für fast zwei Wochen zusperrt, ist nicht akzeptabel und muss sofort rückgängig gemacht werden. Hier geht es nicht um eine Freizeitanlage, die Pause macht, sondern um kranke Kinder, die kompetent und rasch medizinisch versorgt werden müssen“, kritisiert Nepp auch die lapidare Ankündigung auf der KAV Website.

Für diesen Skandal seien einmal mehr SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker und die unfähige KAV-Führung verantwortlich. „Dank Hacker und Co. müssen kranke Kinder und deren Eltern teilweise quer durch Wien fahren und stundenlang auf eine medizinische Behandlung warten“, so Nepp.

„Die wochenlange Schließung einer ganzen Abteilung ist ein Armutszeugnis für die Gesundheitspolitik der rot-grünen Stadtregierung. Ich fordere den zuständigen SPÖ-Stadtrat Hacker auf, die Öffnung der Kinderstation ab dem 8. Jänner auf der Stelle zu veranlassen. SPÖ und Grüne haben nicht nur bei der Errichtung des Milliardengrabs KH Nord völlig versagt, sie schaffen es nicht einmal, den laufenden Betrieb ordnungsgemäß aufrechtzuerhalten. Leidtragende des Personalmangels sind die Bediensteten und die Patienten und das darf nicht so weitergehen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef.

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