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25. August 2020

Nepp: Stadt Wien darf nicht noch mehr Sozialmigranten hereinholen

Nur eine starke FPÖ kann als Gegengewicht weitere Zuwanderungswelle nach der Wien Wahl verhindern

„Die Forderung von NEOS-Chef Wiederkehr, noch mehr Sozialmigranten aus den Lagern in Griechenland aufzunehmen, zeigt wohin die Reise nach der Wahl gehen wird. SPÖ, Grüne und Neos werden arabische Großfamilien mit großzügigen Geldgeschenken nach Wien locken, die dann dauerhaft das Wiener Sozialsystem belasten werden. Nur eine starke FPÖ kann als Gegengewicht diese weitere Zuwanderungswelle verhindern“, so der Wiener FPÖ-Chef Vizebürgermeister Dominik Nepp. Nepp weist darauf hin, dass die Aufnahme von angeblichen Minderjährigen mit dem Hereinströmen weiterer Familienangehöriger verbunden wäre: „Nach den Kindern kommen die Eltern, Geschwister, Großeltern, Cousins usw., die dann ebenfalls auf Dauer in Wien bleiben würden und das wollen wir nicht.“ „Die Zustände in Favoriten zeigen, dass wir genug Probleme mit kriminellen und integrationsunwilligen Migranten haben. Statt noch mehr aus dieser Gruppe nach Wien zu lassen, sollte den Menschen vor Ort geholfen werden, damit sie so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückkehren können“, betont der Wiener FPÖ-Chef.

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