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07. Februar 2019

FP-Guggenbichler ad Krisenzentrum Währing: Nossek muss für Aufklärung sorgen

Wien (OTS) - „Wenn ein somalischer Jugendlicher, der in einem Wiener Krisenzentrum untergebracht ist, mit einer Waffe durch die Gegend läuft, die 4,5 Millimeter Stahlgeschosse verschießen könnte, dann hat das System der Betreuung vermutlich versagt“, ist der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler, entsetzt über den gestrigen Vorfall, der mit einem WEGA-Einsatz endete. Dies sei einer jener Fälle, wo zu lange weggeschaut wurde und sich nun alle wundern, warum nicht vorher reagiert wurde. „Der Jugendliche ist seit Dezember im Krisenzentrum Hockegasse untergebracht und Betreuern vor allem aufgrund seiner Aggressivität aufgefallen. Zudem gäbe es bereits zahlreiche Abgängigkeitsanzeigen gegen den Somalier, der sich wohl nicht an die Regeln zu halten scheint“, berichtet Guggenbichler.

Das Krisenzentrum, in dem der 16-Jährige betreut wird, befindet sich inmitten einer Wohngegend samt Park und Spielplätzen sowie in unmittelbarer Nähe von zwei Kindergärten. „Es kann nicht sein, dass Kindergartenkinder, Anrainer und Familien im Grätzel diesem möglichen Gewaltpotenzial ausgesetzt sind“, so der Freiheitliche, der für eine vermehrte Bestreifung der Gegend um das Krisenzentrum plädiert. Handlungsbedarf sieht Guggenbichler vor allem bei der Währinger Bezirksvorsteherin. „Anstatt weiter Parkplätze zu vernichten soll Bezirksvorsteherin Nossek lieber für Aufklärung sorgen und offenlegen, was genau im betroffenen Krisenzentrum passiert. Wer dort aus- und eingeht und wie hinter verschlossenen Tür mit gewaltbereiten Bewohnern umgegangen wird. Bewaffnete Jugendliche haben in Währing nichts verloren“, so Guggenbichler abschließend. (Schluss) akra

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