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01. Juni 2016 | Verkehr

Individualverkehr massiv eingeschränkt

Mobilität in der Donaustadt wichtig

Das Credo von Rot-Grün, dass Mobilität einzig durch den öffentlichen Verkehr gewährleistet sein darf und Individualverkehr nur dann gut sei, wenn er sich auf das  Fahrrad beschränkt, bestimmte die Vergangenheit ebenso wie die Gegenwart. SPÖ und Grüne haben den Individualverkehr massiv eingeschränkt, Autofahrer dürfen lediglich die leere Stadtkasse auffüllen. Anstatt den Ausbau der U-Bahn voran zu treiben, werden mehr und mehr Tempo-30-Zonen installiert, um dem Bürger dadurch eine Feinstaubreduktion vorzugaukeln. Radfahrer haben Narrenfreiheit, und gut funktionierende Verkehrsanbindungen werden um teures Geld zu Fußgänger-oder Begegnungszonen umgebaut!

Um die Mobilität auch zukünftig gewährleisten zu können, muss dem immer stärker werdenden Verkehrsaufkommen in der Donaustadt entgegen gewirkt werden; daher ist der Bau des Lobautunnels unumgänglich, eine neuerliche Variantenprüfung wäre lediglich verschwendetes Geld, die Lösung Lobautunnel ist die einzig gangbare!

Ein Bezirk von der Größe der Donaustadt kann ohne Individualverkehr nicht funktionieren. Es gehören Tempo-30-Zonen reduziert, Schikanen und „Stau-Erzeuger“ gehören schleunigst zurückgebaut und es gehören klare und verbindliche Regeln für Radfahrer geschaffen, damit ein gedeihliches Miteinander im Straßenverkehr möglich wird.

Aber auch der öffentliche Verkehr gehört weiter ausgebaut. Die Führung der U-Bahn bis an die Stadtgrenze (Groß-Enzersdorf!) ist ebenso dringendst notwendig, wie die Errichtung der dazugehörigen Park-und-Ride-Stellplätze am Stadtrand. Nur so können die Ortskerne entlastet werden. Auch die langjährige Forderung der FPÖ, endlich ein Gratis-Parkpickerl für alle Wienerinnen und Wiener einzuführen, ist ein weiterer Beitrag dazu.

BezR Gerhard Klein

Fraktionssprecher Verkehrskommission

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